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| Über Ochtersum |
Die Ochtersummer Geschichte
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Ochtersum
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Entwicklung:
Ochtersum ist ein südlicher Stadtteil von Hildesheim und bildet eine eigene Ortschaft. Die einvernehmliche Eingemeindung erfolgte bereits 1971, also drei Jahre bevor zahlreiche weitere Eingemeindungen Hildesheim zur Großstadt werden ließen. Der Name leitet sich wahrscheinlich von „Ortgersheim“, also „Heim der Ortger“ ab. Die erste bisher bekannte urkundliche Erwähnung stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1132. Innerhalb Hildesheims hat Ochtersum heute vorwiegend die Funktion einer Schlafstadt. Dazu, das es inzwischen 8700 Einwohner hat, haben in erster Linie die stetig wachsenden Neubaugebiete, die bereits die Stadtgrenze berühren, beigetragen. Von der benachbarten Ortschaft Barienrode der Gemeinde Diekholzen ist Ochtersum nur noch durch einen schmalen Streifen Ackerland getrennt, so dass das Wachstum an seine Grenzen gelangt.
Infrastruktur:
In Ochtersum endet eine der fünf Hauptbuslinien des Hildesheimer Stadtverkehrs eine weitere führt weiter in die Nachbargemeinde Diekholzen.
Die Bundesstraße 243 begrenzt Ochtersum im Osten und verbindet über die Alfelder Straße mit der Hildesheimer Innenstadt. Östlich der B 243 befindet sich das größte Freizeitareal Hildesheims. Neben dem Hohnsensee und zwei Freibädern befinden sich dort auch viele verschiedene Sportplätze Hildesheimer Sportvereine.
Des weiteren verfügt Ochtersum über zwei Gewerbegebiete. Ein kleineres im Norden mit Drogerie-, Supermarkt und weiteren kleineren Geschäften, und ein größeres im Süden mit mehreren kleinen Supermärkten, einem Großmarkt und weiteren Geschäf-ten.
Auf dem Feldstreifen zwischen Ochtersum-Süd und Barienrode – aber noch auf Ochtersumer Gebiet – wird zur Zeit ein noch größeres Gewerbegebiet mit einem 12000 m²
großen Baumarkt sowie einem Großmarkt errichtet.
Gefahrenpunkte:
In Ochtersum gibt es 3 hohe Häuser mit jeweils 14 Stockwerken und einer weichen Bedachung. Neben einer Grundschule, einer Realschulestehen noch eine Aula und eine Sporthalle. In einem Altenheim sind über 100 Leute untergebracht. Das Altenheim ist mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet.
Neben 3 Tiefgaragen, bilden einen weiteren Gefahrenpunkt zwei Supermärkte mit ei-ner Nagelbinderkonstruktion.
Es gibt außerdem noch 4 Fachwerkhäuser aus dem 1900 Jahrhundert. In einem dieser Häuser wird noch heute eine kleine Stellmacherei betrieben.
Auf einem ehemaligen Bauernhof sind mehrere kleinere Gewerbebetriebe untergebracht. Die Dächer des Hofes bestehen überwiegend aus Eternitplatten.
Auf der B 243 passieren des öfteren immer wieder Verkehrsunfälle.
Neben einem 8 ha großen Waldgebiet mit eingezäunten Tierbestand, gibt es außerdem noch zwei Tankstellen, zwei Dachdeckereien, eine weitere Tischlerei, mehrere kleine bis mittelgroße Gewerbebetriebe, drei Kindergärten mit sowie eine Asylantenunter-kunft in Fertigbauweise.
Insgesamt gibt es in Ochtersum 3 Brandmeldeanlagen
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